Ein strenger Zeigefinger, weit ausgestreckte Arme oder eine Ballade aus dem Comic - im Rennen um die US-Präsidentschaft kämpfen die Bewerber mit allen Mitteln. Sandra Sperber zeigt, wie aus Republikanern Showtalente werden.
Die schweren Kämpfe in der syrischen Stadt Homs dauern an. Amateuraufnahmen zeigen die Rebellenhochburg unter Beschuss. Allein am Freitag sollen in Homs mehr als 200 Menschen von der syrischen Armee getötet worden sein.
Vor dem Innenministerium kam es erneut zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Demonstranten und der Polizei. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas gegen Regierungskritiker vor, die das Innenministerium mit Steinen angriffen.
Alle Berichte über sein Ableben sind weit übertrieben: Fidel Castro gibt im kubanischen Fernsehen ein seltenes Lebenszeichen.
Russland und China haben trotz des zunehmenden internationalen Drucks eine Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat blockiert. Damit scheiterte die von der Arabischen Liga vorgelegte Erklärung, mit der Syriens Präsident Baschar al-Assad zum Rücktritt gezwungen werden sollte.
Chaos vor dem Innenministerium in Kairo: Wütende Demonstranten lieferten sich heftige Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften.
Der Folterchef der Roten Khmer in Kambodscha, Kaing Guek Eav alias Duch, muss lebenslänglich hinter Gitter. Damit wurde die Haftstrafe für Duch im Berufungsprozess des von den UN unterstützten Kriegsverbrechertribunals verlängert.
Der Immobilienmogul Donald Trump mischt sich in den amerikanischen Wahlkampf ein. In seinem Hotel in Las Vegas kündigte er an, den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney unterstützen zu wollen.
In Ägypten haben die Proteste in der Nacht angehalten. Wütende Demonstranten belagerten das Innenministerium in der Hauptstadt Kairo. Demonstranten warfen mit Steinen, Sicherheitskräfte setzten ihrerseits Tränengas ein.
Nach der blutigen Hetzjagd im Stadion von Port Said zieht eine Welle des Protests durch Ägypten. Tausende Menschen gehen in Kairo und Port Said auf die Straßen und fordern Gerechtigkeit für die Opfer der Krawalle.
Mehr als 70 Tote und mindestens tausend Verletzte - die vorläufige Bilanz der blutigen Tragödie im Fußballstadion von Port Said. Die politische Dimension der Krawalle ist noch kaum abzuschätzen. Viele Ägypter vermuten, die Aussschreitungen waren politisch motiviert.
Wütende Palästinenser haben die Wagenkolonne von Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon im Gaza-Streifen angegriffen. Sie werfen ihm vor, Israel zu bevorzugen.
Mehr als 70 Tote und mindestens tausend Verletzte - die vorläufige Bilanz der blutigen Tragödie im Fußballstadion von Port Said. Die politische Dimension der Krawalle ist noch kaum abzuschätzen. Viele Ägypter vermuten, die Aussschreitungen könnten politisch motiviert gewesen sein.
Das weltgrößte soziale Netzwerk beantragte seinen Sprung aufs New Yorker Börsenparkett. Den Papieren zufolge will der Konzern mit der Emission bis zu fünf Milliarden Dollar einsammeln.
Mit einem riesigen Transparent haben russische Oppositionelle in unmittelbarer Nähe des Moskauer Kreml ihrem Unmut über Ministerpräsident Wladimir Putin Luft gemacht.
Der Präsidentschaftskandidat der französischen Sozialisten wurde von einer jungen Frau mit Mehl attackiert. Francois Hollande hatte an einer Veranstaltung zur Wohnungssituation in Paris teilgenommen
Die milliardenschwere Fusion der Deutschen mit der New Yorker Börse, New York Stock Exchange, ist geplatzt. Die EU-Kommission untersagte am Mittwoch den Zusammenschluss zum weltgrößten Börsenbetreiber.
Nach der Sitzung des UN-Sicherheitsrates sendet US-Außenministerin Hillary Clinton einen deutlichen Appell an UN-Vetomacht Russland. Wer nicht hinter dem syrischen Volk stehe, stehe auf der Seite von Mord und Gewalt. Die blutigen Kämpfe im Land halten unterdessen an.
Die Europäische Kommission will über die geplante Fusion mit der New Yorker Börse, New York Stock Exchange Euronext, entscheiden. Es wird erwartet, dass die Wettbewerbshüter den Zusammenschluss zum weltgrößten Börsenbetreiber verbieten.
Der Neue wird gefeiert wie der Alte. Kim Jong Un besucht eine Schule - und wird standesgemäß begrüßt. Bilder der Veranstaltung hat das Staatsfernsehen jetzt veröffentlicht. In der kommunistischen Diktatur hat sich nach dem Tod Kim Jong Ils und dem Machtwechsel offenbar wenig geändert.
