Unter großer Medienaufmerksamkeit erschien der Massenmörder Anders Behring Breivik vor einem Gericht in Oslo, das über seinen weiteren Verbleib in der Untersuchungshaft entschieden soll. Angehörige der Opfer hatten im Vorfeld massiv gegen die bizarre Selbstinszenierung protestiert.
Familientragödie im US-Bundesstaat Washington: Bei einem Hausbrand im Städtchen Tacoma sind am Sonntag ein Mann und seine zwei Söhne ums Leben gekommen. Der Vater hat das Feuer offenbar selbst entzündet.
Je länger sie auf dem Thron sitzt, desto legendärer wird sie: Zum 60. Thronjubiläum ist Königin Elizabeth II. in Großbritannien unangefochtener denn je.
Zwei preisgekrönte Filmemacher sind bei einem Hubschrauberabsturz in Australien ums Leben gekommen. Der amerikanische Cinematographer Michael deGruy und der Australische TV-Produzent, Andrew Wight stürzten südlich von Sydney mit ihrem Hubschrauber ab.
Das Winterwetter hat Europa weiter fest im Griff. Großbritannien erlebte mit Minus 12 Grad Celsius die bisher kälteste Nacht des Winters. Die Meteorologen rechnen zudem mit bis zu 15 Zentimetern Schnee.
Mehrere tausend Menschen haben in Berlin und Frankfurt gegen Fluglärm demonstriert. An der Demonstration nahmen auch Vertreter der Protestbewegung Stuttgart 21 teil.
In Japan treffen sich 1000 Menschen zu einem unterirdischen Wettkampf. Es geht darum, wer sich in einer halben Stunde am tiefsten in den Boden wühlen kann.
Was tun, wenn man Langeweile hat? Na klar: Ein Musikvideo drehen! Eigentlich sollten die britischen Soldaten vor der Küste Somalias Piraten bekämpfen. Das ist oft weniger spannend, als man vermuten mag. Das Ergebnis: Der Piraten-Song.
Die Roma im Nordosten Ungarns leben in bitterer Armut. Die Kältewelle macht ihnen besonders zu schaffen. Weil sie kein Geld für Heizmittel haben, müssen sie auf den Abraumhalden ehemaliger Bergwerke nach Kohle suchen.
Osteuropa ächzt unter der sibirischen Kälte. Mehr als Zehntausend Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Fast 150 Menschen sind schon gestorben. Meistens trifft es die Ärmsten der Armen.
Die Netzgemeinde piesackt mal wieder einen ihrer Lieblingsgegner, Karl-Theodor zu Guttenberg. Der Berater in Sachen Internetfreiheit plauderte bei Kaffee und Bier mit einem Aktivisten - bis Demonstranten die Zusammenkunft störten. Ein Amateurvideo zeigt den Torten-Überfall.
Die Popdiva gab eine Pressekonferenz vor Sportjournalisten in Indianapolis. Am Sonntag wird dort der Super Bowl ausgetragen, das Finale der amerikanischen Football-Profiliga. Vor ihrem Halbzeitauftritt sei sie "sehr nervös", gab Madonna zu.
In Berlin entflammt ein alter Kampf neu. Genau vor einem Jahr räumte die Polizei ein besetztes Haus in der Liebigstraße. Doch die linke Szene wehrt sich weiter - auch mit Gewalt.
Bei einem Protest von Studenten in der chilenischen Hauptstadt Santiago ist es am Donnerstag zu schweren Ausschreitungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Beamten setzten Tränengas und Wasserwerfer ein. Die Studenten warfen mit Steinen.
Die First Lady der USA, Michelle Obama, war Gast in einer Talkshow. Darin ging es zunächst um Einblicke in das Privatleben der Obamas, etwa: räumt der Präsident seine Socken selber weg? Dann folgte ein spontaner Fitnesstest...
Und plötzlich stand Mitt Romney im Konfettiregen: In Minnesota bewarf ein Mann den Präsidentschaftsbewerber mit einer Handvoll Glitzer-Schnipsel - aus Protest gegen dessen Spenden für die Mormonen.
Fans machen Jagd auf Fans, Spieler flüchten in Todesangst vom Platz: In einem Fußballstadion im ägyptischen Port Said kam es nach einem Spiel zum Blutbad, mehr als 70 Menschen wurden getötet, tausend verletzt. Jetzt heißt es, die tödliche Randale sei von langer Hand geplant worden.
Bei schweren Krawallen nach einem Fußballspiel sind in der ägyptischen Stadt Port Said mehr als 70 Fans ums Leben gekommen, mehr als Tausend wurden verletzt. Die Zuschauer stürmten nach Abpfiff den Platz und jagten Spieler und Fans der Gegenseite.
Der Sozialarbeiter Carsten S. wurde am Nachmittag dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt.
Beamte der Polizei-Spezialeinheit GSG 9 hatten den 31-Jährigen in Düsseldorf verhaftet.
Der härteste Winter seit fünf Jahren macht den Japanern zu schaffen. Teile des Landes sind meterhoch eingeschneit. Die Kältewelle forderte bereits mehr als 50 Todesopfer. In einigen Gemeinden werden die Gelder für den Winterdienst knapp.
