Nipplegate und kein Ende: Wütende Mütter protestieren gegen Facebooks prüde Fotoregeln. Außerdem im Überblick: BTjunkie macht endgültig zu, und iOS-Apps stürzen angeblich häufiger ab als Android-Apps.
Fische, Rentner, Unterwäscheläden: Aufnahmen von Überwachungskameras des US-Herstellers Trendnet sind problemlos für jedermann übers Netz abrufbar. Die Firma räumt eine Sicherheitslücke ein, betroffen seien aber nur "schätzungsweise weniger als 1000" Nutzer.
Die Web-Guerilla Anonymous hat den Mitschnitt einer Telefonkonferenz von FBI und Scotland Yard ins Netz gestellt. Auch die E-Mail-Adressen Dutzender Ermittler wurden veröffentlicht. Auf Twitter machen sich Hacker-Sympathisanten über die Fahnder lustig.
Sicher ist sicher: Die nordrhein-westfälische Polizei hat sich zeitweilig aus dem Internet verabschiedet. Die Beamten hegen den Verdacht, dass ihre Computer gehackt wurden - und wollen kein Risiko eingehen.
Keine Angst mehr beim Online-Banking: In einem Leitfaden gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Tipps, wie Windows-Nutzer ihren Computer sicherer machen können. Als Browser empfehlen sie Googles Chrome.
In Hongkong soll künftig eine Ermittlungsbehörde gegen Netzverbrechen geschaffen werden. Außerdem im Überblick: Die "Huffington Post" startet Live-Sender im Web, und Kindle-Fire-Käufer lieben ihr Tablet - wegen des Preises.
Von Apples restriktiver Prüfpolitik ist Google noch weit entfernt. Allerdings hat das Unternehmen eine zusätzliche Sicherheitsebene für Android-Apps eingeführt: Eine Art Virenscanner namens "Bouncer" analysiert Handy-Software im Android Market - und das schon seit 2011.
Die britischen Marine und die europäische Weltraumorganisation gehörten zu seinen Opfern: Angeblich wurde der Hacker Tinkode nun verhaftet. Außerdem im Überblick: Eine neue Systemkamera von Pentax, und Pentagon-Techniker basteln am Kontaktlinsen-Display.
Sind die Klicks nichts wert? Beim Bürgerdialog der Bundeskanzlerin lässt sich offenbar auf einfache Art tricksen. Die Abstimmung über die eingereichten Vorschläge erfolgt anonym, mehrfache Klicks können kaum verhindert werden.
Transparenz, Verantwortung, Ehrlichkeit: Facebook dient dem Guten in der Welt, schreibt Gründer Mark Zuckerberg in einem Brief an die Investoren. Für den Dienst selbst gelten andere Regeln, das Börsenprospekt ist tatsächlich das Manifest eines neuen Staates.
Tausende Mitarbeiter, bald eine Milliarde Nutzer und nun der Börsengang - Facebooks rasanter Aufstieg scheint unaufhaltsam. Mit einer Timeline im Layout des sozialen Netzwerks erzählt SPIEGEL ONLINE die Geschichte - von 2004 bis heute.
Der Betrieb einer Torrent-Suchmaschine kann in den Knast führen: Der Oberste Gerichtshof Schwedens hat eine Berufung der Gründer von The Pirate Bay abgelehnt. Sie wollten in letzter Instanz Geld- und Haftstrafen wegen Urheberrechtsverletzungen abwenden.
Hätte Google vor Jahren beinahe Facebook gekauft? Angebliche Chatprotokolle von Mark Zuckerberg sollen das zeigen. Außerdem im Überblick: Neuer Firefox erstmals mit Langzeit-Support erschienen und ein wenig Hoffnung für unbescholtene Megaupload-Nutzer.
Schädling oder nicht? Experten zweier Sicherheitsfirmen sind uneins darüber, ob eine Gruppe extrem aufdringlicher Gratis-Apps als Schadsoftware oder als Werbenetzwerk eigenordnet werden muss. Für die Betroffenen ist's egal, sie müssen versuchen, die neugierigen Lock-Programme wieder loszuwerden.
Die Anwälte von Megaupload haben eine Fristverlängerung für die Datenspeicher des Tauschportals ausgehandelt. Außerdem im Überblick: Neue Apple-Angestellte werden angeblich mit Pseudo-Projekten getestet und Android-User telefonieren gerne im Bad.
Drei Personen in luftiger Höhe, ohne Fallschirm, Jetpack oder sonstige Hilfsmittel - wie kann das sein? Ein kurzer Clip über fliegende Menschen in New York verzückt derzeit YouTube-Nutzer. Wie aber kamen die schwebenden Figuren in den Himmel über der Skyline?
Wer wächst, wer verliert an Wert in der Welt des Internets? Eine Vergleichsgrafik zeigt: Prozentual ist vor allem Facebooks Bewertung in den vergangenen sechs Jahren gewaltig gestiegen. Doch auch viele andere Tech-Riesen haben an Wert gewonnen - mit zwei gewichtigen Ausnahmen.
Die Deutsche Post betätigt sich als Datenkrake und verdient auch noch daran. Außerdem im Überblick: Twitter im Zentrum der Kritik und holländische Provider verweigern Sperrung von The Pirate Bay.
Mit einer neuen Profilansicht wird Facebook zum Lebensarchiv - was nicht nur Datenschützer auf den Plan ruft. Während einige Nutzer am liebsten ihr Konto kündigen wollen, basteln andere kleine Kunstwerke.
Nur echt mit diesem Siegel: Google, Facebook, PayPal und weitere Internetkonzerne haben eine Technik zur Überprüfung von E-Mail-Absendern vorgestellt. Damit wollen sie die Flut gefälschter E-Mails eindämmen, das sogenannte Phishing.
