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Schick und robust - das sind die zwei Eigenschaften, die dem japanischen Roadster Mazda MX-5 zu Kult-Status verholfen haben. Auch SPIEGEL-ONLINE-LESER Rainer Selz genießt noch nach 17 Jahren ohne größere technische Mängel jede Heimfahrt wie einen Kurzurlaub.

Erika - das war der Projektname für die dritte Escort-Generation. Auf der Rückbank einer solchen Allerweltskiste trällerte SPIEGEL-ONLINE-Leser Nils Siebert als Kind Radio-Hits mit. Seinen eigenen Ford Escort von 1981 hält er heute mit Hilfe eines Freundes in Schuss.

Schön, aber unerreichbar: Die hinreißendsten Autos des Genfer Salons sind Studien, die man nicht kaufen kann. Warum, fragt sich Abgewürgt-Kolumnist Thomas Hillenbrand, zeigen Hersteller uns solche Autos, wenn sie dann doch wieder nur blasse Blechkisten bauen?

Knochen auf dem Gepäckträger, Sitzbänke über dem Kopf und Styropor in überdimensionalen Säcken. Zwei Räder reichen meist, um die Waren zu transportieren, stabiler sind jedoch drei. Hier die aktuellen Lademeister-Einsendungen der SPIEGEL-ONLINE-Leser.

Grotesk sehen sie aus, die langen Autos aus Amerika, die als Stretchlimousinen bekannt sind. Sind sie auf der Straße unterwegs, sind neugierige Blicke meist gewiss. Der größte Hersteller ist die Firma Krystal Coaches in Brea bei Los Angeles. SPIEGEL ONLINE hat sich vor Ort umgesehen.

Vom Porsche 906 wurden lediglich 52 Exemplare gebaut, und die reihten Sieg an Sieg. Entsprechenden Ruhm genießt der Porsche 906 bei Motorsportfans. Beinahe besessen von dem Auto ist Familie Abad aus Buenos Aires, die seit zehn Jahren an einem Nachbau des Renners werkelt.

Crossover-Modelle sind derzeit en vogue - aber was passiert, wenn man ein Golfwägelchen mit einem Panzer kreuzt? Das Ergebnis heißt Anti-Terrorist Assault Cart und ist derzeit auf der Rüstungsmesse Defexpo 2010 zu besichtigen.

Bei übermäßiger Schräglage könnte Hupen helfen, trotzdem ist das Überholen oft unheimlich. Welche wackeligen Ungetüme und bunt beladenen Gefährte im internationalen Straßenverkehr unterwegs sind, zeigt die aktuelle Fotogalerie mit den Einsendungen der SPIEGEL-ONLINE-Leser.

Um den Clyde River nahe Glasgow zu überqueren, muss man derzeit noch eine Fähre besteigen. Die Firma Stagecoach möchte das gerne ändern: Sie experimentiert mit einem schwimmfähigen Nahverkehrsbus, der demnächst regelmäßig baden gehen könnte.

Toyota-Modelle kämpfen mit dem Phänomen der "unfreiwilligen Beschleunigung". Schuld an dem Problem ist die komplexe Elektronik, die Autofahrern jedoch auch Chancen bietet: Wenn der nächste Strafzettel ins Haus flattert, ist das doch eine prima Ausrede.

Auf der philippinischen Insel Bohol bekommt man die neuesten Modetrends in der Kirche, und in Neu-Delhi stolpern Touristen über falsch geparkte Kühe. SPIEGEL-ONLINE-Leser haben wieder seltsame und lustige Verkehrsschilder aus aller Welt zusammengetragen.

Nur die ganz Harten sind im Winter mit dem Motorrad auf Deutschlands verschneiten Straßen unterwegs. Weicheier fliegen lieber in milde Gefilde, um ein paar Kilometer abzuspulen. SPIEGEL ONLINE stellt die besten Fluchtpunkte vor.

Wer im Sumpfgebiet Sibiriens unterwegs ist, braucht ein anderes Gefährt als auf der Tropen-Landstraße. Zu kaufen gibt es Spezialanfertigungen für schwieriges Gelände selten, die baut man selbst. Und so sind in Asien, Neuseeland und Europa einige recht merkwürdige Vehikel unterwegs.

Keine Zylinder, keine Kurbelwelle: Bei der ersten Fahrt nach dem Kauf mochte sich SPIEGEL-ONLINE-Leser Dieter Herrmann noch nicht so recht auf den Wankelmotor seines NSU Ro80 verlassen. Kürzlich fuhr er sogar bei einer Rallye mit. Ohne Probleme, versteht sich.

Wegen der verchromten 14-Zoll-Fuchsfelgen gab SPIEGEL-ONLINE-Leser Jo Buch seinem 280 TE den Spitznamen Barock-Benz. Der Grafiker liebt die Kombi-Version seines Beinahe-Oldtimers, der seiner Ansicht nach eine der letzten gescheiten Mercedes-Baureihen ist.

Elektroautos sind nur so umweltfreundlich wie der Strom, mit dem sie geladen werden. Wie viel CO2 ein Stromer tatsächlich in die Atmosphäre bläst, ist schwer zu durchschauen - am ökologischsten sind möglicherweise Autos, die mit Nuklearenergie fahren.

Die amerikanische Autoindustrie ist von der Wirtschaftskrise gezeichnet. Zu Tausenden haben im ganzen Land die Autohändler schließen müssen. Allmählich finden die Immobilien neue Nutzer: Wo einst Autos angeboten wurden, finden sich inzwischen Restaurants oder Yoga-Studios.

Statussymbol, Ersatzhaus, Freiheitsversprechen: Kaum ein Produkt hat die Bundesrepublik so stark geprägt wie das Auto. Ob kantig oder rund - die Deutschen lieben ihren Wunderwagen. SPIEGEL ONLINE zeigt die Kultmobile aus 60 Jahren.

Ruslan Mukanov aus Kasachstan träumte von einem Rolls Royce Phantom. Weil die britische Nobelkarosse für den 24-jährigen Automechaniker unerschwinglich war, baute er stattdessen seinen alten Mercedes um. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Optisch hinreißend, technisch nervenaufreibend - Autos von Alfa Romeo waren stets ein Widerspruch auf vier Rädern. Die Qualitätsmängel wurden den Italienern dennoch verziehen, weil ihre Autos bildhübsch waren. In diesem Jahr wird die Firma aus Mailand hundert Jahre alt.


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